Beim Staat, mei da is faad !

15.Juni.2007

Könnte nicht behaupten, mein Arbeitsentgelt heute auch nur annähernd Wert gewesen zu sein.

Ich sitze über eine viel befahrenen Strasse und kann den Passanten, nun, vielmehr den Passantinnen, direkt in die stolz getragenen Auslagen gucken. Dieses und ähnliches beschäftigt und fesselt mich . da meine sexuelle Orientierung altmodich konvetionell ist – den ganzen Tag so ungemein, daß ich meinen dienstlichen Verpflichtugen nur ungern nachkommen will. Nichtsdestotrotz hat mir bisher keiner was nachsagen können, denn gegenüber KOllegen vermittlere ich stets ein korrektes Bild. Keiner ahnt, was für ein Chaot sich hinter dem „Oberamtsrat“ versteckt, welche Dinge er sich ausdenkt, um dem öden Arbeitsalltag zu entfliehen, mißliebige Kollegden und -innen ordentlich „neizutauchen“ und subversiv zu agieren.

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