hat mich verschlungen und es gibt eigentlich nichts, was in irgendeiner Weise erwähnenswert wäre.
Halt doch, der Höhepunkt des heutigen Tages war und wird bleiben, daß mich nach langer Zeit mein Chef in meiner Amtsstube besucht hat. Nicht etwa, daß er sich im Ansatz dafür interessiert hätte, ob und was hier gearbeitet würde, sondern weil er schlicht und einfach einen Tschick von mir schnorren wollte, den er sich dann in aller Gemütlichkeit auf´m Lokus reingezogen hat.
Ja, da wären wir also mittenmang wieder beim Leitmotiv unseres blogs, dem Leerlauf bei Vater Staat. Und glaubt mir, es ist nicht immer leicht darüber zu schreiben, wenn sich nichts aber auch garnichts tut. Tja, so sitz´ ich hier und kann wegen 42 Wochenstunden auch garnicht anders und warte darauf, daß die durch unsere Verwaltungsakte Belasteten allmählich wieder von Mallorca oder Antalya zurückkehren.
Hab schon ernsthaft darüber nachgedacht, mir ein Hobby zuzulegen, welchem man im Büro nachgehen kann. Socken und Schals häkeln ist aber nicht mein Ding und eine Modelleisenbahn aufstellen auch nicht. Da kommt dann auch wieder der Chef , will mitspielen und geht einem auf den Sack. Also liebe blog-Leser, ich bitte um konstruktive Anregungen diesbezüglich.
